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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
Schlepptender Schnellzuglokomotive, pfälzisch-bayerische P3
Enthält
Schnellzuglokomotive, pfälzisch-bayerische P3", Bauart 2'aB1'n2v.

Die Lok hatte Zweizylinder-Innentriebwerk. Die Karte zeigt den Ursprungszustand mit dreiachsigem Vorlauf-Drehgestell mit abhebbarer, spurkranzloser "Vorspannachse" mit Hilfsdampfmaschine zur Erhöhung des Reibungsgewichts beim Anfahren in der Mitte. Diese Einrichtung wurde im Winter 1901/02 ausgebaut, und die Lok lief dann als normale 2'B1'.

Die Lok wurde von Krauss in München 1900 mit der Fabrik-Nr. 4400 gebaut und bekam die Bahn-Nr. 263. Sie wurde auf der Pariser Weltausstellung 1900 gezeigt, wurde von der Pfalzbahn für 86.0000 Mark gekauft, erhielt den Namen "Dr. v. Clemm", blieb aber Einzelgänger. War im Umzeichnungsplan der Deutschen Reichsbahn von 1923 als 14 121 vorgesehen. Wurde jedoch schon am 11.10.1924 ausgemustert und erhielt daher keine Reichsbahn-Nummer.
Hersteller des abgebildeten Objekts
Krauss und Comp. <München>
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Schnellzuglokomotive; Tender-Lokomotive; Pfälzische Eisenbahnen
Inventarnummer (Permalink)
2. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2B1 Vierzylinder-Verbund Schnellzuglokomotive der Pfalzbahn
Enthält
Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokomotive, pfälzisch-bayerische P4, Bauart 2'B1'n4v.
Erbaut von J. A. Maffei in München, 1905.

Schild auf der Lokomotive: "Frauendorfer".

Technische Daten:

Zylinderdurchmesser: 360/590 mm
Kolbenhub: 640 mm
Treibraddurchmesser: 2.010 mm
Kesseldruck: 15 at
Rostfläche: 3,8 qm
Heizfläche: 223 qm
Leergewicht: 67.500 kg
Reibungsgewicht: 32.000 kg
Dienstgewicht: 74.300 kg

Mit Barrenrahmen und Windschneidenführerhaus; außenliegende Heusingersteuerung (auch für das Innentriebwerk). Die fünfte von 11 für die Pfalzbahn von Maffei mit der Fabr.-Nr. 2466 gebaute Maschine mit der Bahn-Nr. 290 und dem Eigennamen "v. Frauendorfer" (1855-1921, bayerischer Verkehrsminister; seit 1908 Titel: Ritter von). Ein Umbau auf Heißdampf unterblieb. Nur im vorläufigen Umzeichnungsplan von 1923 als 14 155 erfasst, wurden sie und ihre Schwestermaschinen vor 1925 ausgemustert.
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
J. A. Maffei <München>
Ort
München
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1905
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender <Eisenbahn>; Frauendorfer, Heinrich ¬von¬ <Politiker>
Inventarnummer (Permalink)
3. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2/5 gekuppelte vierzylindrige Schnellzug-Verbundlokomotive
Enthält
Schnellzuglokomotive, preußische S 9 - spätere 14.0, Bauart 2'B1'n4v.

2/5 gekuppelte vierzylindrige Schnellzug-Verbundlokomotive mit Tender von 31,4 cbm Wasserraum, Bauart "Hannover 1907" der Königlichen Preußischen Staatseisenbahn entworfen und gebaut von der Hannoverschen Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals Georg Egestorff, Hannover-Linden.

Technische Daten, Lokomotive:

Zylinderdurchmesser: 380/580 mm
Dampfdruck: 14 Atm
Kolbenhub: 600 mm
Treibraddurchmesser: 1.980 mm
Rostfläche: 4,0 qm
Heizfläche: 258,0 qm
Leergewicht: 68.800 kg
Dienstgewicht: 76.900 kg

Technische Daten, Tender:

Wasserraum: 31400 l
Kohlenraum: 8.000 kg
Leergewicht: 24.150 kg
Dienstgewicht: 6.300 kg

Sofern die abgebildete die "Hannover 903" ist [die Nr. "903" tauchte in 8 Direktionen auf]: wurde 1908 von der HANOMAG unter der Fabr.-Nr. 5148 gebaut. Sie wurde 1913/14 in eine Heißdampflokomotive "S 8 801" umgebaut. Als eine von drei Maschinen erhielt sie noch die Reichsbahn-Nummer "14 001" (unbekannt, ob unter dieser noch in Betrieb) und wurde 1926 ausgemustert. Die preußische S 9 war als Konkurrenzentwurf zu den 1906 gebauten Heißdampflokomotiven S 6 und P 8 gedacht, hatten aber als Nassdampflokomotiven höhere Verbrauchswerte und keine höhere Leistung. Die Nassdampflokomotiven wurden 1921 bis 1923 ausgemustert.
Hersteller des abgebildeten Objekts
Hannoversche Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, Vormals Georg Egestorff
Ort
Hannover
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1908
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender-Lokomotive
Inventarnummer (Permalink)
4. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2 B 2 Dreizylinder-Schnellzuglokomotive der Preußischen Staatsbahn
Enthält
Versuchslokomotive, Bauart Wittfeld-Kuhn, Schnellzuglokomotive Bauart 2'B2'n3v, preußische S 9, erbaut von Henschel und Sohn in Cassel 1904.

Technische Daten:

Zylinderdurchmesser: 3 x 524 mm
Kolbenhub: 630 mm
Treibraddurchmesser: 2.200 mm
Radstand: 11.485 mm
Dampfdruck: 14 at
Rostfläche: 4,4 qm
Heizfläche: 245,0 qm
Leergewicht: 77.500 kg
Reibungsgewicht: 32.000 kg
Dienstgewicht: 86.000 kg
Zulässige Geschwindigkeit: 150 km/St.

Die Maschine wurde auf Grund eines Preisausschreibens von 1902 des Vereins Deutscher Ingenieure durch den Henschel-Oberingenieur Michael Kuhn als weltweit erste Maschine mit dieser Achsfolge entwickelt. Die hier dargestellte Nr. 562 hatte die Henschel-Fabr.-Nr. 6261 und hatte im Gegensatz zu ihrer Schwesterlok keine Vollverkleidung, sondern nur einen Frontführerstand und ein Windschneiden-Führerhaus (dieses um 1914 abgebaut). Mit Zweiachs-Triebwerk und nicht um 120°, sondern um 90° gegen die Hochdruckkurbel voreilenden Niederdruckkurbeln (dadurch schlechte Laufeigenschaften).

Nur die Schwesterlokomotive 561 nahm an Schnellfahrversuchen 1904 auf der Militäreisenbahn Marienfelde-Zossen (mit wenig Erfolg) teil. Die beiden Lokomotiven waren bis 1914 in der Direktion Altona beheimatet. 1906 oder 1910 wurde sie von "S 5 562" in "S 9 902" umgezeichnet; ab 1914 hieß sie "S 9 1000 Hannover". Die Lok wurde am 20.03.1920 im Betriebswerk Stendal ausgemustert.
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
Henschel & Sohn <Kassel>
Ort
Kassel
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1904
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender <Eisenbahn>; Schnellzuglokomotive; Tender-Lokomotive; Preußische Staatseisenbahnen
Inventarnummer (Permalink)
5. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2-B-1 Vierzyinder-Verbund- Lokomotive d. Kgl. Preuss. Staatsbahn S. 7.
Enthält
Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokomotive, preußische S 7, Bauart 2'B1'n4v.

Technische Daten:

Zylinderdurchmesser: 340/570 mm
Kolbenhub: 640 mm
Treibraddurchmesser: 1.980 mm
Laufraddurchmesser: 900/1440 mm
Radstand: 1350 mm
Kesseldruck: 14 at
Rostfläche: 2,32 qm
Heizfläche: 155,6 qm
Leergewicht: 60.000 kg
Reibungsgewicht: 32.000 kg
Dienstgewicht: 65.000 kg
Zul. Geschwindigk.: 110 km

Das Bild (vmtl. Werksaufnahme) zeigt die zuerst gebaute Lokomotive der Bauart "Grafenstaden 1902" (auch: "S7, Bauart de Glehn" genannt) in Anlehnung an eine Maschine der französischen Nordbahn, die auf der Weltausstellung Paris 1900 ausgestellt war. Nur 6 der 27 Lokomotiven wurden von der Elsässischen Maschinenfabrik Grafenstaden gebaut - die vorliegende "Köln 50" 1902 unter der Fabrik.-Nr. 5269. Im neuen Nummernplan der Preußischen Staatsbahn von 1906 erhielt sie die Nummer "Köln 701". Keine der Maschinen wurde 1925 in die DR-Nummerung übernommen.

Die "Atlantics" (= Achsfolge 2'B1') hatten Belpaire-Stehkessel ohne Überhitzer und de-Glehn-Naßdampf-Vierzylindertriebwerk (ND-Zylinder innen über dem Drehgestell, HD-Zylinder außen hinter dem Drehgestell; Zweiachsantrieb; Versetzung der Kurbeln einer Triebwerksseite: 180°; (Kurbelversetzung zwischen beiden Triebwerksseiten: 90°), Heusinger-Steuerung, zwei Strahlpumpen.
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
Maschinen-Fabrik Grafenstaden
Ort
Grafenstaden
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1902
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>
Inventarnummer (Permalink)
6. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2 B- Schnellzug- Verbund- Lokomotive m. Lentz- Ventilsteuerung d. Oldenburgischen Staatsb.
Enthält
Schnellzuglokomotive mit Lentz- Ventilsteuerung, Oldenburg S 5², später DR-Baureihe 13.18; Bauart 2'Bn2v Hanomag 1910.

Zwei Schilder auf der Lokomotive: "Gerda", "210".

Technische Daten:

Triebwerk: 475/600/1980 m
Kesseldruck: 12 at
Rostfläche: 2,27 qm
Heizfläche: 140 77 qm
Leergewicht: 48,1 t
Dienstgewicht: 53,6 t

Die Lok hat die Bahnnummer 210 und den Namen "Gerda". Sie wurde 1910 von der HANOMAG unter der Fabr.-Nr. 5866 gebaut und erhielt 1925 die Reichsbahn-Nr. 13 1854, ehe sie 1926 ausgemustert wurde. Die Maschinen mit ihren 1980 mm großen Treibrädern haben sich gut bewährt. Sie stellen eine verstärkte Bauart der preußischen S 5.2 dar, und sie besitzen ein Zweizylinder-Verbundtriebwerk mit Lentz-Ventilsteuerung (äußere Steuerung: Heusinger) und einer Ranafier-Anfahrvorrichtung (Betätigungszylinder nicht sichtbar, da rechts an der Rauchkammer).
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
Hanomag-GmbH <Hannover>
Ort
Hannover
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1910
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Schnellzuglokomotive
Inventarnummer (Permalink)
7. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
Schnellzug Schlepptenderlokomotive
Enthält
Schnellzuglokomotive, preußische S 1, Bauart 1Bn2v" (lt. Karten-Beschriftung)

Es handelt sich hierbei aber eindeutig um eine preußische S 1 der Bauart "Magdeburg", die ausschließlich Zwillingstriebwerk mit einfacher Dampfdehnung hatten. Die Aufnahme muss nach 1906 entstanden sein, da sie mit ihrer Nummer "39" dem seither gültigen Nummernplan angehört. Die vorliegende Lok ist die "39 Magedeburg", die wahrscheinlich von Borsig gebaut wurde

Die S 1 "Magdeburg" wurde von 1885 bis 1891 gebaut; sie sollte auf der Strecke Hannover-Stendal-Berlin die Schnellzüge ohne Vorspann befördern. Sie war in fast allen preußischen Eisenbahndirektionen stationiert. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie in untergeordnete Dienste verdrängt.

Hauptdaten:

Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Zylinderdurchmesser: 420 mm
Kolbenhub: 600 mm
Kuppelraddurchmesser: 1.960 mm
Laufraddurchmesser: 1.130 mm
Kesseldruck: 12 bar
Verdampfungsheizfläche: 93,4 - 103,1 qm
Leistung: 570 PSi

Die abgebildete Lok ist mit Kniehebelbremse, nichtsaugender Strahlpumpe und Latowski-Dampfläutewerk ausgerüstet.

Die 1923 noch vorhandenen Maschinen waren zur Umzeichnung in 12 7001 bis 12 7004 vorgesehen, wurden jedoch vor 1925 ausgemustert.
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1904
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Schnellzuglokomotive; Dampflokomotive; Tender <Eisenbahn>
Inventarnummer (Permalink)
8. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
1 B 1 Schnellzuglokomotive der Preußischen Staatsbahn S2
Enthält
Schnellzuglokomotive: Die von der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe im Jahre 1898 unter der Fabr.-Nr. 1513 gebaute Lok "84" der Main-Neckar-Bahn. Sie wurde nach Verstaatlichung von der Preußisch-Hessischen Eisenbahndirektion Mainz unter der Nr. 12übernommen und erhielt dann die Nr. 112. Ausmusterung vor 1915. Die Main-Neckar-Bahn erhielt im Zeitraum 1898-1902 die Loks dieses Typs mit den Betr.-Nr. 83 - 87 aus Karlsruhe. Die Beschriftung der Karte ist somit unrichtig, da vier Jahre früher gebaut und da die Main-Neckar-Bahn seit 1902 Teil der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft.Vorbild für den Bau war die belgische Reihe 12.

Technische Daten

Zylinderdurchmesser: 500 mm
Kolbenhub: 600 mm
Treibraddurchmesser: 2.000 mm
Dampfdruck: 11 at
Rostfläche: 2,16 qm
Heizfläche: 120,8 qm
Leergewicht: 41.500 kg
Reibungsgewicht: 24.600 kg
Dienstgewicht: 46.200 kg
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
Maschinenbaugesellschaft <Karlsruhe>
Ort
Karlsruhe
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1902
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender <Eisenbahn>
Inventarnummer (Permalink)
9. 
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Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
2 B 2/4 gek. 4 Zyl.-Verbund-Schnellzuglokomotive der Preuß. Staatsbahn
Enthält
Schnellzuglokomotive, preußische S 5, Bauart 2'Bn4v 2B 2/4 gek. Vierzylinder-Verbundlokomotive der Preußischen Staatsbahn, Gattung S. 5. Erbaut von der Hanomag 1903.

Die Lokomotiven dieses Typs wurden für die schweren Schnellzüge auf der Strecke Hannover - Berlin gebaut. Ihre Triebwerksanordnung entspricht amerikanischen Grundsätzen (Innen- und Außentriebwerk werken auf die selbe Treibachse). Sie wurden von August von Borries entwickelt und von der HANOMAG gebaut. Ihre Leistung betrug 860 PSi. Die abgebildete Lok "503" wurde als "Hannover 13" bereits im Jahre 1901 unter der Fabriknummer 3772 als dritte ihres Typs gebaut und um 1906 in "Hannover 503" umgezeichnet. Die "503" war in Hannover beheimatet. Alle insgesamt gebauten 17 Maschinen wurden vor 1923 ausgmustert. Der zylindrische Körper auf dem Kesselscheitel hinter dem Schornstein ist der Hauptluftbehälter der Druckluftbremse. Da (vmtl. infolge in den Behälter mitgerissenen, überhitzten Kompressoröls) ein solcher Luftbehälter explodierte, wurde diese Anordnung später abgeändert.

Schild auf Lokomotive: "503".

Technische Daten:

Zylinderdurchmesser: 330/520 mm
Kolbenhub: 660 mm
Treibraddurchmesser: 1.980 mm
Kesseldruck: 14 at
Rostfläche: 227 qm
Heizfläche: 118,7 qm
Leergewicht: 48,6 qm
Reibungsgewicht: 31,4 qm
Dienstgewicht: 52,8 qm
Geschwindigkeit: 75 km
Verlag
Verlag Johannes Leonhardt <Dresden>
Hersteller des abgebildeten Objekts
Hannoversche Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, Vormals Georg Egestorff
Ort
Hannover
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1901
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender <Eisenbahn>
Inventarnummer (Permalink)
10. 
Bild
Kleinbild
Objektbezeichnung
Postkarte
Titel
Schnellzug " Schlepptenderlokomotive
Enthält
Schnellzuglokomotive, pfälzische P 3 12, Bauart 2'B1'.

Die Abbildung zeigt die zuletzt (als Nachlieferung) gelieferte Lokomotive der Baureihe P 3' für die Pfalzbahn im Originalzustand mit Zweizylinder-Innentriebwerk. Genau diese Lok "12" hatte auch einen Pielock-Überhitzer (der sich nicht bewährte) und hatte erstmals überhaupt eine Bremse am Vorlaufdrehgestell. Sie wurde von Krauss in München 1904 unter der Fabr.-Nr. 5201 gebaut. Sie wurde wie ihre Schwestermaschinen in der Zeit 1913/14 auf Vierzylinder-Verbundtriebwerk (mit Niederdruck- Außenzylindern) umgebaut. Im Umzeichnungsplan von 1923 ist sie nicht mehr erhalten (nur fünf andere erhielten die Reichsbahn-Nummern 14 101 bis 14 105).Die Aufnahme entstand vor dem Umbau, also zwischen 1904 und 1913.
Hersteller des abgebildeten Objekts
Hannoversche Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, Vormals Georg Egestorff
Herstellungszeitraum abgebildetes Objekt
1904
Sachregister
Postkarte; Eisenbahn <Motiv>; Dampflokomotive <Motiv>; Tender <Eisenbahn>
Inventarnummer (Permalink)


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